Was für Modelle gibt es?

Wasserdichte Modelle

Wasserfeste Mp3-Player sind die Möglichkeit, um endlich sogar in der Schwimmhalle, am Wasser, am Pool, in der Dusche oder aber am Baggersee Musik hören zu können.

Bestückt mit einem Wasserdichten Mp3-Player braucht ihr euch überhaupt keine Sorgen mehr darüber zu machen, ob Wasser oder Schmutz in den Player hinein kommt.

Es gibt besonders viele Optionen, trotz Wassereinwirkung Musik. Jener Fortschritt ist recht groß, denn bis vor etwa neun Jahren gab es bloß relativ überschaubar viele Modelle.

Bereits Im jahre 2004 gab es die ersten Player auf dem Markt. Diese Mp3-Player waren relativ groß, unhandlich und sogar relativ schäbig. Über längere Zeit existierten jene Fabrikate nicht, weil sie niemand kaufte. Wenige Jahre hiernach existierten die ersten kleineren Fabrikate.

Nun sind verschiedene Fabrikate auf dem Markt, welche es alle erfreulich und vollkommen problemlos ermöglichen, Musik unter Wasser auszukosten.

Wasserdichte Modelle – Option 1

Man kann Modelle bestückt mit oder ohne einzelne Kopfhörer unterscheiden.

Jene Mp3-Player sehen aus, wie die gebräuchlichen Typen die man kennt.
Einen Kopfhörer für die Ohrmuschel sowie ein Modul für die Daten. Beide Module sind natürlich wasserdicht. Selbstverständlich muss in diesem Fall ein Kabel irgendwo verstaut werden. Des weiteren muss der Player an irgendeiner Stelle befestigt werden.

In den allermeisten Fällen sind die Player auf eine Weise ausgerichtet, dass man diese an der Unterwasserbrille festmachen kann. Das Kabel ist derart kurz gehalten, dass dieses kaum spürbar ist.

Wasserdichte Modelle – Option 2

Als 2. Option kommen Modelle ohne Kopfhörer in Betracht. Solche erinnern an einen ordinären Stereokopfhörer, bloß dass hier bereits der Mp3-Player eingebaut ist. Man kann dann einfach den Ohrhörer aufsetzen, ohne sich um störende Kabel zu kümmern. Mann kann den Mp3-player geradewegs am Ohrhörer bedienen.

Wasserdichte Modelle – Option 3

Die dritte sowie allerletzte Option sind Fabrikate, die den Schall direkt durch die Knochen ins Ohr übertragen. Für den Fall, dass man ein solches Modell benutzt, hat man überhaupt keine Ohrhörer mehr im Ohr, sondern befestigt alleinig zwei Module zwischen Ohrmuschel sowie Auge an der Schwimmbrille. Der Sound wird geradewegs übertragen.

Jene Fabrikate sind am einfachsten zu Tragen, sind aber ebenfalls am allerteuersten. Vom Klang her gibt es überhaupt keine Beanstandungen.

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